Das Foto zeigt eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren.

Racial Capitalism, Geschlecht und „Rasse“ – Konzeptionelle Möglichkeiten und Grenzen

Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 11. März 2026.

In der neuen Folge des mosaik-Podcast hört ihr einen Beitrag mit der Politikwissenschaftlerin, politischen Bildnerin und Journalistin Eleonora Roldán Mendívil. Im Rahmen der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ hat sie über das Konzept des Racial Capitalism gesprochen, das sie aus einer kritischen Perspektive beleuchtet. Racial Capitalism hat in den vergangenen Jahren sowohl in wissenschaftlichen Kontexten als auch in politischen Bewegungen – insbesondere im Zuge der #BlackLivesMatter-Proteste – zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen.

Wie die Autorin zeigt, ist das Konzept letztlich jedoch zu ungenau für ein tieferes Verständnis davon, wie die moderne kapitalistische Produktionsweise mit unterdrückerischen Strukturen wie Rassismus verbunden ist. Woran das liegt und welche Möglichkeiten und Grenzen das Konzept des Racial Capitalism bietet, hört ihr im Beitrag von und mit Eleonora Roldán Mendívil, die dazu einen Text in der Zeitschrift PERIPHERIE veröffentlicht hat.

Foto: privat

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